Hangover 3

HANGOVER AN DER OSTSEE

Neu in dieser Woche bei uns: der dritte und finale Teil der beliebten Wolfspack-Triologie HANGOVER 3. Dazu weiterhin im Programm die tolle deutsche Tragik-Komödie DAS LEBEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE und die schöne Dokumentation DIE OSTSEE VON OBEN. Als Nachmittagsfilm für die Kids zeigen wir den dritten Teil von HANNI UND NANNI.

Viel Spaß im Kino wünscht:
Das Team der NEUENSCHAUBURG

UNSER PROGRAMM AB DONNERSTAG, 20. JUNI 2013

HANGOVER 3 (1. Woche), HANNI UND NANNI 3 (1. Woche), DAS LEBEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE (2. Woche) & DIE OSTSEE VON OBEN (3. Woche)

Laufzeiten unserer Filme:

DAS LEBEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE bis Ende Juni im Programm
HANGOVER 3 letzte Vorstellung Di., 25. Juni
HANNI UND NANNI 3 bis Anfang Juli im Programm
DIE OSTSEE VON OBEN letzte Vorstellung So., 23. Juni

DEMNÄCHST IM SCHAUBURG KINO

WORLD WAR Z (3D) (Juli) & THE PLACE BEYOND THE PINES (Juli)

Evtl. kann es ein, dass ein oben genannter Film kurzfristig nicht gespielt werden kann.

Ab Donnerstag, 4. Juli: ICH EINFACH UNVERBESSERLICH 2 (3D)

NEUES FILMCAfé PROGRAMM

Unser kommendes Filmcafé Programm (September 2013 bis Januar 2014) ist online. Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu tollen Filme bei heißen Kaffee und leckerem Kuchen...

Oma & Bella

Oma & Bella

Am Mittwoch, den 3. Juli 2013 um 20.00 Uhr zeigen wir die tolle Dokumentation OMA & BELLA im Rahmen der Ausstellung „Annäherungen" in der KulturWerkStadt.

Inhalt:
Oma & Bella ist ein Film über zwei jüdische Frauen in Berlin und porträtiert ihre jahrzehntelange Freundschaft: Die beiden teilen nicht nur eine außergewöhnliche Geschichte, sondern halten diese mit Humor und guter jiddischer Küche lebendig. Der Film begleitet die Freundinnen durch ihren Alltag, beobachtet sie bei ihren täglichen Routinen, lauscht ihren Gesprächen über Herkunft, Identität und Erinnerung.

Dabei zeichnet er die mutige Entscheidung der beiden Holocaust-Überlebenden nach, Deutschland zur Heimat zu machen, sich und ihr Leben in jüdischer Tradition neu zu erfinden. Der Film illustriert, wie es den zwei Holocaust-Überlebenden gelingt, durch die Zubereitung der Gerichte ihrer Kindheit Tradition lebendig zu halten und Erinnerung zu teilen. Essen, so wird deutlich, bedeutet Erinnern, Lieben und Gegenwart.